Die Niederlande verschieben die Einführung eines Online-Portals für die verpflichtende Meldung von in die Niederlande entsandten Arbeitskräften, berichtet „Die VerkehrsRundschau”.

Laut niederländischem Transportverband TLN, konnte das geplante elektronische Melderegister nicht wie vorgesehen fertig gestellt werden.

Darüber hinaus will die niederländische Regierung nach Angaben des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) die möglichen Ergebnisse des im Mai vorgestellten EU-Mobilitäts-Paketes abwarten, das derzeit noch in Brüssel verhandelt wird, lesen wir auf der Webseite verkehrsrundschau.de.

„Die deutsch-niederländische Handelskammer bestätigte die Terminverschiebung und wies darauf hin, dass schon heute allgemeine Mindestarbeitsbedingungen für in die Niederlande entsandte Arbeitnehmer gelten. Künftig sollen Arbeitgeber allerdings vorab schriftlich oder elektronisch bei der zuständigen Aufsichtsbehörde melden, wenn sie beispielsweise Lkw-Fahrer dorthin auf Tour schicken”, berichtet das Online-Portal.

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