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Litauische Grenzbeamte haben einen rumänischen Staatsbürger an der polnischen Grenze angehalten, der während der Kontrolle ein Phantasiedokument vorgelegt hatte und zwar ein nicht existierendes Muster eines internationalen Führerscheins. Interessanterweise enthielt das Dokument US-amerikanische Bezeichnungen und Informationen auch in anderen Sprachen.

Am 12. März hielten litauische Grenzbeamte auf der Strecke von Kowno-Suwałki in der Nähe des Grenzübergangs Budzisko-Kalvarija ein Fahrzeug mit polnischen Kennzeichen zur Kontrolle an. Der 37-jährige Fahrer aus Rumänien legte einen Führerschein vor, der den Beamten suspekt vorkam.

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Es stellte sich heraus, dass der Führerschein gefälscht ist,  obwohl es so aussehen sollte, als ob er in den  Vereinigten Staaten ausgestellt worden war. Wie es sich zudem herausstellte, war der Fahrer auch nicht berechtigt,  Fahrzeuge zu führen.

Strafe für gefälschte Dokumente

Für das Fahren ohne Erlaubnis erhielt der Betroffene eine Geldstrafe von 300 Euro. Dies ist jedoch nicht alles:Für das Vorzeigen gefälschter Dokumente droht dem Mann eine Gefängnisstrafe von bis zu 4 Jahren.

Foto: pasienis.lt

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