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Deutschland treibt Europas Industrieerholung – Italien und Spanien fallen zurück

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Die Industrie der Eurozone hat im August den höchsten PMI-Wert seit 51 Monaten erreicht. Hinter dem starken Gesamtbild verbirgt sich jedoch ein deutliches Gefälle: Deutschland und die Niederlande legten zu, während Italien und Spanien wieder in den Schrumpfungsbereich abrutschten. Polen vertiefte seinen anhaltenden Abschwung - mit spürbaren Folgen für die Nachfrage nach industriellen Transportleistungen.

Dieser Text wurde vollständig von einem Redakteur verfasst – basierend auf fachlichem Wissen, journalistischer Erfahrung und sorgfältiger Recherche. Künstliche Intelligenz kam dabei nicht zum Einsatz.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone stieg von 51,9 auf 52,7 – den höchsten Wert seit Mai 2022.
  • Deutschland verzeichnete unter den untersuchten Märkten den stärksten Anstieg. Der PMI kletterte von 52,2 auf 54,3.
  • Im Vereinigten Königreich lag der PMI den zehnten Monat in Folge über 50. Mit 51,7 sank er jedoch auf den niedrigsten Stand seit fünf Monaten.
  • Rumänien verbesserte sich auf 51,1. Die Einkaufsaktivität nahm so stark zu wie nie zuvor in der kurzen Geschichte der Erhebung.
  • Polen blieb mit 48,3 der schwächste der untersuchten Märkte. Der Abschwung dauert damit bereits 16 Monate in Folge an.

Der Industrie-PMI der Eurozone stieg um 0,8 Punkte auf 52,7 und erreichte damit den höchsten Stand seit 51 Monaten. Auch der Produktionsindex legte zu: von 52,9 auf 53,3 – der beste Wert seit viereinhalb Jahren.

Die Neuaufträge nahmen so stark zu wie seit Anfang 2022 nicht mehr. Auch das Exportgeschäft wuchs wieder, allerdings erst zum zweiten Mal innerhalb von viereinhalb Jahren. Besonders kräftige Zuwächse meldeten Unternehmen in Österreich, Deutschland und den Niederlanden.

Nach zwei Monaten mit rückläufigen Einkäufen stockten die Hersteller ihre Beschaffung wieder auf. Gleichzeitig sanken die Bestände an eingekauften Materialien weiter – und sogar schneller als im Vormonat. Das deutet darauf hin, dass die höhere Produktion die verfügbaren Vorprodukte rasch aufbrauchte, während die Unternehmen zugleich wieder mehr bestellten.

Am stärksten trugen Hersteller von Vorprodukten zum Wachstum der Industrieproduktion in der Eurozone bei. Dazu zählen unter anderem Unternehmen aus der Chemie- und Metallbranche sowie Produzenten elektrischer Ausrüstung und elektronischer Komponenten.

Die Lieferzeiten der Zulieferer verlängerten sich erneut deutlich – und sogar etwas stärker als im Juli. Trotz der höheren Produktion blieben die Auftragsbestände unverändert. Die Beschäftigung stabilisierte sich weitgehend und beendete damit eine mehr als dreijährige Phase kontinuierlicher Stellenstreichungen, ohne allerdings bereits für ein klares Beschäftigungswachstum zu sorgen.

Ergebnisse des Industrie-PMI im August

Ein Wert über 50 zeigt eine Verbesserung gegenüber dem Vormonat an. Ein Ergebnis unter 50 weist dagegen auf eine Verschlechterung hin.

Markt August 2026 Juli 2026 Veränderung Entwicklung
Deutschland 54,3 52,2 +2,1 Beschleunigtes Wachstum
Niederlande 53,8 54,4 -0,6 Wachstum abgeschwächt
Eurozone 52,7 51,9 +0,8 Beschleunigtes Wachstum
Vereinigtes Königreich 51,7 51,9 -0,2 Wachstum abgeschwächt
Frankreich 51,1 49,8 +1,3 Zurück auf Wachstumskurs
Rumänien 51,1 50,1 +1,0 Beschleunigtes Wachstum
Italien 49,6 51,3 -1,7 Zurück im Abschwung
Spanien 49,5 50,2 -0,7 Zurück im Abschwung
Polen 48,3 49,0 -0,7 Abschwung verschärft

Quelle: S&P Global, Nevi und BCR.

Deutschland führt die Erholung an – auch Vorratskäufe treiben das Wachstum

Deutschland verzeichnete den stärksten monatlichen Anstieg. Der PMI kletterte von 52,2 auf 54,3. Die Auftragseingänge nahmen so schnell zu wie seit Februar 2022 nicht mehr. Dazu kam ein ähnlich kräftiges Exportwachstum. Die Produktion wuchs so stark wie seit Januar 2022 nicht mehr.

Die Hersteller führten die Verbesserung auf höhere Verteidigungsausgaben, den Bau von Rechenzentren und eine vorsorgliche Aufstockung der Lagerbestände zurück. Besonders deutlich stiegen die Aufträge bei Produzenten von Vorprodukten.

Angesichts der stärkeren Nachfrage und des Bestrebens, sich Materialien zu sichern, beschleunigten die Unternehmen ihre Einkäufe. Die Bestände an Vorprodukten gingen nach mehr als dreieinhalb Jahren des Rückgangs weiter zurück, näherten sich aber einer Stabilisierung. Gleichzeitig nahmen die Auftragsbestände solide zu.

Die Erholung führt damit bereits zu mehr Aktivität im industriellen Güterverkehr. Sie wird allerdings nicht ausschließlich von der tatsächlichen Nachfrage getragen. Ein Teil des Zuwachses entfällt auf vorgezogene Bestellungen und zusätzliche Materialkäufe aus Sorge vor künftigen Engpässen.

Die Lieferverzögerungen verschärften sich und erreichten den höchsten Stand seit drei Monaten. Als Gründe nannten die Befragten Engpässe bei elektronischen Bauteilen, die stärkere Belastung der Lieferketten und logistische Störungen infolge niedriger Wasserstände am Rhein.

Die Beschäftigung in den Fabriken ging weiter zurück. Der Rückgang fiel jedoch so gering aus wie seit September 2023 nicht mehr.

Niederländische Exporte wachsen so stark wie seit über vier Jahren nicht mehr

Im Vergleich der untersuchten Märkte belegten die Niederlande weiterhin den zweiten Platz. Der PMI gab zwar von 54,4 auf 53,8 nach und erreichte damit ein Fünfmonatstief. Der Wert signalisiert aber weiterhin ein solides Wachstum.

Produktion und Auftragseingänge legten erneut kräftig zu, allerdings langsamer als im Juli. Die Exportumsätze stiegen so stark wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr. Besonders gut entwickelten sich die Ausfuhren der Investitionsgüterhersteller. Beim Gesamtzuwachs von Produktion und Aufträgen lagen die Konsumgüterproduzenten vorn.

Wegen der Störungen in den Lieferketten erhöhten die Hersteller ihre Einkäufe und legten Sicherheitsbestände an. Die Vorräte an Vorprodukten wuchsen so schnell wie seit fast vier Jahren nicht mehr. Die Auftragsbestände erhöhten sich zudem den vierten Monat in Folge.

Die Lieferzeiten der Zulieferer verlängerten sich spürbar. Genannt wurden unter anderem Engpässe und längere Wartezeiten bei Elektronikprodukten. Der Konflikt im Nahen Osten sowie Störungen im internationalen Seeverkehr belasteten weiterhin die Verfügbarkeit und die Kosten von Ölprodukten, Chemikalien und weiteren Materialien.

Zusätzlich berichteten niederländische Hersteller von höheren Ausgaben für Energie, Rohstoffe und Transport. Einige Unternehmen verwiesen ausdrücklich auf Änderungen bei der Lkw-Maut als weiteren Kostentreiber.

Das Wachstum im Vereinigten Königreich verliert an Tempo

Die Industrie im Vereinigten Königreich blieb auf Wachstumskurs. Der PMI sank jedoch von 51,9 auf 51,7 und damit auf den niedrigsten Stand seit fünf Monaten. Seit zehn Monaten liegt der Index nun durchgehend über 50.

Die Produktion wuchs zum fünften Mal in Folge, allerdings so langsam wie seit April nicht mehr. Auch die Dynamik bei den neuen Aufträgen ließ nach, obwohl sich sowohl die Inlands- als auch die Auslandsnachfrage verbesserten.

Die Exportaufträge stiegen den achten Monat in Folge. Impulse kamen aus Festlandchina, den Vereinigten Staaten, dem Nahen Osten und Westeuropa. Besonders stark entwickelten sich die Hersteller von Investitionsgütern: Ihre Produktion wuchs so schnell wie seit zwei Jahren nicht mehr, während die Auftragseingänge den stärksten Zuwachs seit über vier Jahren verzeichneten.

Die Entwicklung fiel allerdings je nach Unternehmensgröße unterschiedlich aus. Kleine Hersteller meldeten Rückgänge bei Produktion und Aufträgen, während mittelgroße und große Unternehmen weiter zulegten. Die Konsumgüterproduktion schrumpfte erstmals seit drei Monaten. Auch die Auftragsbestände der Vorproduktehersteller gingen zurück.

Ein positiveres Signal kam vom Arbeitsmarkt: Die Beschäftigung stieg so schnell wie seit zwei Jahren nicht mehr. Gleichzeitig waren die Lieferverzögerungen so gering wie seit sechs Monaten nicht mehr. Die Teuerung bei den Einkaufspreisen sank auf den niedrigsten Stand seit Februar.

Rumänien legt zu, doch die Zuversicht erreicht ein Rekordtief

Der rumänische PMI stieg von 50,1 auf 51,1 und erreichte damit den höchsten Stand seit Mai 2024. Die Produktion nahm den zweiten Monat in Folge zu. Bei den neuen Aufträgen wurde einer der stärksten Anstiege seit Beginn der Erhebung im Juli 2023 verzeichnet.

Die Exportaufträge kehrten erstmals seit vier Monaten auf Wachstumskurs zurück. Auch die Einkaufsaktivität nahm nach zehn Monaten des Rückgangs wieder zu. Dabei wurde der stärkste Anstieg in der kurzen Geschichte der Erhebung gemessen.

Die Hersteller stellten erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder Mitarbeiter ein. Die Auftragsbestände wuchsen den dritten Monat in Folge. Die Lieferzeiten der Zulieferer blieben unverändert – ein erster Hinweis auf eine Stabilisierung der Lieferkette nach 17 Monaten.

Die Verbesserung geht allerdings von einem niedrigen Ausgangsniveau aus. Den in der Veröffentlichung zitierten offiziellen Zahlen zufolge sank die rumänische Industrieproduktion im ersten Halbjahr 2026 im Jahresvergleich um 4,6 Prozent. Der Aufschwung im August dürfte daher nicht ausreichen, um die Schwäche aus den ersten Monaten des Jahres vollständig auszugleichen.

Die Hersteller blieben mit Blick auf die Zukunft vorsichtig. Die Erwartungen waren insgesamt zwar weiterhin positiv, die Zuversicht fiel jedoch auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung.

Frankreich überschreitet die 50-Punkte-Marke ohne überzeugende Nachfrage

Der französische PMI stieg von 49,8 auf 51,1 und lag damit wieder über der Wachstumsschwelle. Die Detaildaten liefern jedoch kaum Hinweise auf eine nachhaltige Erholung.

Die Produktion nahm erstmals seit April wieder zu, allerdings nur geringfügig. Ausschlaggebend war ausschließlich das Wachstum bei den Vorprodukteherstellern. Die Produktion von Konsum- und Investitionsgütern ging zurück.

Die neuen Aufträge sanken den vierten Monat in Folge. Auch die Exportnachfrage blieb seit Jahresbeginn rückläufig. Die Unternehmen kürzten ihre Einkäufe so stark wie seit Juni 2025 nicht mehr. Die Materialbestände verzeichneten den stärksten Rückgang seit neun Monaten.

Auch die Lagerbestände an Fertigwaren gingen zurück, da die Unternehmen Liquidität freisetzen wollten. Die Auftragsbestände schrumpften so schnell wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Erstmals seit zehn Monaten blickten die Hersteller zudem pessimistisch auf die Produktion in den kommenden zwölf Monaten.

Die Lieferzeiten der Zulieferer verlängerten sich noch deutlicher. Da längere Lieferzeiten positiv in die Berechnung des Gesamt-PMI einfließen, könnten Lieferkettenstörungen dazu beigetragen haben, den Index trotz der anhaltend schwachen Nachfrage und rückläufiger Einkäufe über die Marke von 50 zu heben.

Italien und Spanien rutschen wieder in den Abschwung

Der italienische PMI fiel von 51,3 auf 49,6 und lag damit erstmals seit Januar wieder unter 50. Der Rückgang um 1,7 Punkte war die stärkste monatliche Verschlechterung unter den untersuchten Märkten.

Die Auftragseingänge sanken so stark wie seit fast anderthalb Jahren nicht mehr. Hauptgrund war die schwache Inlandsnachfrage. Auch die Exportaufträge gingen zurück, allerdings nur leicht. Die Produktion schrumpfte erstmals seit sieben Monaten, während die Unternehmen ihre Einkäufe so stark reduzierten wie seit fast einem Jahr nicht mehr.

Materialengpässe und Probleme auf den Transportwegen verlängerten weiterhin die Lieferzeiten. Die Hersteller meldeten höhere Preise für Energie, Fracht und Transport. Gleichzeitig schwächte sich die allgemeine Kosteninflation bei Vorleistungen ab, weil die Nachfrage nach Materialien nachließ.

In Spanien sank der PMI von 50,2 auf 49,5 – den niedrigsten Wert seit März. Die Produktion ging so stark zurück wie seit Ende 2023 nicht mehr, selbst unter Berücksichtigung der üblichen saisonalen Stillstände im Sommer.

Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsaufträge gingen zurück. Hersteller von Investitionsgütern hatten besondere Schwierigkeiten, Investitionen und Zusagen für neue Verträge zu gewinnen. Die Einkaufsaktivität sank den neunten Monat in Folge und so stark wie seit April 2025 nicht mehr.

Die spanischen Fabriken griffen zunehmend auf bereits eingelagerte Materialien und Fertigwaren zurück. Die Bestände an Vorprodukten sanken den elften Monat in Folge. Bei den Fertigwaren wurde der stärkste Rückgang seit April verzeichnet.

Gleichzeitig mussten die Hersteller deutlich höhere Energie- und Transportkosten verkraften. Störungen auf den Schifffahrtsrouten und Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung verlängerten die Lieferzeiten. Für die Unternehmen bedeutete dies eine problematische Kombination aus sinkenden Mengen und höheren Betriebskosten.

Polen bleibt der schwächste Markt

Der polnische PMI fiel von 49,0 auf 48,3. Damit verschlechterten sich die Bedingungen in der Industrie den 16. Monat in Folge.

Die neuen Aufträge gingen bereits den 17. Monat nacheinander zurück – und der Rückgang beschleunigte sich. Die Hersteller verwiesen auf eine schwache Nachfrage aus dem Baugewerbe und den zunehmenden Wettbewerb durch Importe aus China. Die Exportaufträge sanken den neunten Monat in Folge.

Die Produktion ging in 14 der vergangenen 16 Monate zurück. Die Auftragsbestände schrumpften den siebten Monat nacheinander, während die Lagerbestände an Fertigwaren zunahmen. Das deutet darauf hin, dass die laufende Produktion weiterhin über dem aktuellen Absatzniveau lag.

Die Hersteller reduzierten ihre Einkäufe erneut. Trotzdem verlängerten sich die Lieferzeiten der Zulieferer so stark wie seit Juni 2022 nicht mehr. Die Befragten nannten Produktionsverzögerungen und Transportprobleme, obwohl die Nachfrage nach Vorleistungen schwächer war. Das spricht eher für Störungen als für eine ausgelastete Produktionskapazität.

Die Kosteninflation bei Vorleistungen beschleunigte sich erstmals seit vier Monaten. Dazu trugen unter anderem höhere Kraftstoff- und Transportkosten bei. Gleichzeitig verlangsamte sich der Anstieg der Verkaufspreise, was den Druck auf die Margen der Hersteller weiter erhöhte.

Erholung im Güterverkehr bleibt regional begrenzt

Der August lieferte den bislang deutlichsten Hinweis in diesem Jahr auf eine stärkere industrielle Aktivität in Teilen Europas. Deutschland und die Niederlande verzeichneten gleichzeitig höhere Produktion, mehr Aufträge, wachsende Exporte, zunehmende Einkäufe und steigende Auftragsbestände. Rumänien zeigte ebenfalls erste Verbesserungen, allerdings ausgehend von einem deutlich schwächeren Niveau.

Von einer breit angelegten Erholung kann dennoch keine Rede sein. Das Vereinigte Königreich wuchs weiter, verlor aber an Dynamik. Frankreich überschritt zwar wieder die Marke von 50, doch rückläufige Aufträge und ein deutlicher Lagerabbau trüben das Bild. Italien und Spanien rutschten erneut in den Abschwung, während Polen in seinem lang anhaltenden Abschwung verharrte.

Die Lagerdaten markieren eine weitere wichtige Trennlinie für die Transportmärkte. Hersteller in Deutschland und den Niederlanden kauften wieder mehr ein und bemühten sich, ihre Versorgung abzusichern. Das stützt die Nachfrage nach eingehenden Transporten. Unternehmen in Italien, Spanien, Frankreich und Polen reduzierten ihre Bestellungen dagegen oder griffen verstärkt auf vorhandene Bestände zurück.

Lieferkettenprobleme betrafen beide Gruppen. Niedrige Wasserstände am Rhein belasteten die deutsche Industrie. In den Niederlanden, Italien und Spanien waren die Auswirkungen von Störungen im Seeverkehr infolge des Konflikts im Nahen Osten weiterhin spürbar. Polnische Hersteller meldeten die stärksten Lieferverzögerungen seit mehr als vier Jahren.

Die industrielle Verbesserung im August geht daher zugleich mit einer Warnung einher: Die Nachfrage nach Gütertransporten kann in Teilen Europas wieder anziehen, doch die entsprechenden Lieferketten bleiben teuer, störungsanfällig und regional sehr uneinheitlich.

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